

2025
Crosswired Bootshaus
Die Interaktion zwischen physischer Mode und Modernen Medien. Wie kann dort simbiosen geschaffen werden und zukunft nue gestaltet werden.
Projekt Lead
68 Leuten zu Koordinieren
Management
Vom Konzept zur Prime-Time: Wie ich eine hybride Runway-Show als Producer & Project Lead realisierte.
Eine Runway-Show, die physische Mode und digitale Welten miteinander verbindet. Eine Live-Show im Bootshaus Köln
Management & Leadership: 68 Köpfe, ein Takt
Die größte Herausforderung war die Koordination der enormen Komplexität. Als alleiniger Verantwortlicher steuerte ich sämtliche Prozesse:
Teamleitung & HR: Führung eines funktionsübergreifenden Teams von 68 Mitarbeitenden (Design, Technik, Foto/Video, Styling) sowie die Koordination zusätzlicher externer Partner.
Casting & Logistics: Durchführung eines Castings mit 250 Models, inklusive Organisation der Fittings und Laufsteg-Choreografien.
Operations & Venue Management: Abstimmung der komplexen Licht- und Tontechnik im Bootshaus Köln. Durch detaillierte Ablaufpläne für jeden Bereich wurde die Show exakt im Zeitplan realisiert – wofür ich besonderes Lob der Location-Betreiber erhielt.
Finanzierung & Budget: Volle Verantwortung für die Budgetplanung sowie die Gewinn- und Verlustrechnung des Projekts.
Marketing & Medien: Konzeption und Produktion sämtlicher Werbemittel, Social-Media-Kampagnen und Leinwand-Inhalte der Show.

Konzept & Besonderheiten
Eine Show mit mehreren Ebenen: Erleben & Erweitern / digital & analog beides für sich und doch verbunden.
Die Vision: Der Digitale Zwilling in der Mode
Basierend auf meiner Bachelor-Thesis habe ich untersucht, wie physische Produkte durch digitale Innovationen an Relevanz gewinnen. Crosswired war die praktische Umsetzung dieser Forschung: Eine Plattform für Designer:innen, die Grenzüberschreitungen zwischen analoger und digitaler Welt wagen.
Hybride Interaktionsebenen:
IoT/NFC-Integration: In die Kollektionen integrierte NFC-Tags ermöglichten den Gästen direkten Zugriff auf digitale Lookbooks und Storytelling-Inhalte ohne App-Zwang.
Web3 & NFTs: Implementierung fälschungssicherer NFTs als digitale Echtheitszertifikate für physische Kleidungsstücke.
Augmented Reality (AR): Erweiterung des Runway-Erlebnisses durch AR-Filter, welche die Themen der Kollektionen im Raum visualisierten.
Digital Fashion: Präsentation von Kleidung, die mittels Clo3D und KI komplett digital simuliert wurde.


Herausforderungen
Das Ergebnis: Ein messbarer Erfolg
Crosswired bewies, dass sich innovative Visionen durch strukturiertes Management in skalierbare Erlebnisse verwandeln lassen.
Medienecho: Ein ausführlicher Bericht in den RTL-Nachrichten begleitete die Show und würdigte die Pionierarbeit an der Schnittstelle von Technik und Mode.
Social Proof: Das Feedback der Models und Designer:innen bestätigte die außergewöhnliche organisatorische Qualität – für viele war es die professionellste Show ihrer bisherigen Laufbahn.
Proof of Concept: Das Event markierte für mich den Startpunkt als Digital Builder – ein Beweis, dass ich komplexe Projekte End-to-End besetzen und erfolgreich zum Release führen kann.

Ergebnis, Wirkung, Feedback
Was als Abschlussarbeit begann, wurde zu einer echten Erfahrung – mit allem, was dazugehört
CROSSWIRED war nicht nur eine Abschlussarbeit, sondern ein echtes Event – mit Publikum, Presse, Live-Feedback.
Nicht alles lief nach Plan. Ich musste improvisieren, Entscheidungen spontan umwerfen, neue Lösungen finden, manchmal auch Dinge einfach loslassen. Es gab Kritik, es gab Zweifel – von außen wie von mir selbst.
Aber es gab eben auch echtes Interesse, offene Gespräche, ehrliche Begeisterung. Und das Gefühl, dass sich trotz (und gerade wegen) der Unebenheiten etwas Echtes entwickelt hat.
Die Show war roh und rund zugleich – so, wie kreative Prozesse oft sind, wenn man sie nicht glättet, sondern wirklich lebt. Für mich war CROSSWIRED deshalb nicht nur ein Projektabschluss, sondern ein Startpunkt:
ein persönlicher Beweis dafür, dass sich Visionen umsetzen kann – auch dann (oder grade weil), sie außerhalb des Gewöhnlichen liegen.

Wanna see more?
(latest — works)
2025
Interested in working with me?
david@girnstein.studio
Copied
Information:
Available:
Mo-Fr 9-17 &
after arrangement
Expertise:
Organisation
Design


2025
Crosswired Bootshaus
Die Interaktion zwischen physischer Mode und Modernen Medien. Wie kann dort simbiosen geschaffen werden und zukunft nue gestaltet werden.
Projekt Lead
68 Leuten zu Koordinieren
Management
Vom Konzept zur Prime-Time: Wie ich eine hybride Runway-Show als Producer & Project Lead realisierte.
Eine Runway-Show, die physische Mode und digitale Welten miteinander verbindet. Eine Live-Show im Bootshaus Köln
Management & Leadership: 68 Köpfe, ein Takt
Die größte Herausforderung war die Koordination der enormen Komplexität. Als alleiniger Verantwortlicher steuerte ich sämtliche Prozesse:
Teamleitung & HR: Führung eines funktionsübergreifenden Teams von 68 Mitarbeitenden (Design, Technik, Foto/Video, Styling) sowie die Koordination zusätzlicher externer Partner.
Casting & Logistics: Durchführung eines Castings mit 250 Models, inklusive Organisation der Fittings und Laufsteg-Choreografien.
Operations & Venue Management: Abstimmung der komplexen Licht- und Tontechnik im Bootshaus Köln. Durch detaillierte Ablaufpläne für jeden Bereich wurde die Show exakt im Zeitplan realisiert – wofür ich besonderes Lob der Location-Betreiber erhielt.
Finanzierung & Budget: Volle Verantwortung für die Budgetplanung sowie die Gewinn- und Verlustrechnung des Projekts.
Marketing & Medien: Konzeption und Produktion sämtlicher Werbemittel, Social-Media-Kampagnen und Leinwand-Inhalte der Show.

Konzept & Besonderheiten
Eine Show mit mehreren Ebenen: Erleben & Erweitern / digital & analog beides für sich und doch verbunden.
Die Vision: Der Digitale Zwilling in der Mode
Basierend auf meiner Bachelor-Thesis habe ich untersucht, wie physische Produkte durch digitale Innovationen an Relevanz gewinnen. Crosswired war die praktische Umsetzung dieser Forschung: Eine Plattform für Designer:innen, die Grenzüberschreitungen zwischen analoger und digitaler Welt wagen.
Hybride Interaktionsebenen:
IoT/NFC-Integration: In die Kollektionen integrierte NFC-Tags ermöglichten den Gästen direkten Zugriff auf digitale Lookbooks und Storytelling-Inhalte ohne App-Zwang.
Web3 & NFTs: Implementierung fälschungssicherer NFTs als digitale Echtheitszertifikate für physische Kleidungsstücke.
Augmented Reality (AR): Erweiterung des Runway-Erlebnisses durch AR-Filter, welche die Themen der Kollektionen im Raum visualisierten.
Digital Fashion: Präsentation von Kleidung, die mittels Clo3D und KI komplett digital simuliert wurde.


Herausforderungen
Das Ergebnis: Ein messbarer Erfolg
Crosswired bewies, dass sich innovative Visionen durch strukturiertes Management in skalierbare Erlebnisse verwandeln lassen.
Medienecho: Ein ausführlicher Bericht in den RTL-Nachrichten begleitete die Show und würdigte die Pionierarbeit an der Schnittstelle von Technik und Mode.
Social Proof: Das Feedback der Models und Designer:innen bestätigte die außergewöhnliche organisatorische Qualität – für viele war es die professionellste Show ihrer bisherigen Laufbahn.
Proof of Concept: Das Event markierte für mich den Startpunkt als Digital Builder – ein Beweis, dass ich komplexe Projekte End-to-End besetzen und erfolgreich zum Release führen kann.

Ergebnis, Wirkung, Feedback
Was als Abschlussarbeit begann, wurde zu einer echten Erfahrung – mit allem, was dazugehört
CROSSWIRED war nicht nur eine Abschlussarbeit, sondern ein echtes Event – mit Publikum, Presse, Live-Feedback.
Nicht alles lief nach Plan. Ich musste improvisieren, Entscheidungen spontan umwerfen, neue Lösungen finden, manchmal auch Dinge einfach loslassen. Es gab Kritik, es gab Zweifel – von außen wie von mir selbst.
Aber es gab eben auch echtes Interesse, offene Gespräche, ehrliche Begeisterung. Und das Gefühl, dass sich trotz (und gerade wegen) der Unebenheiten etwas Echtes entwickelt hat.
Die Show war roh und rund zugleich – so, wie kreative Prozesse oft sind, wenn man sie nicht glättet, sondern wirklich lebt. Für mich war CROSSWIRED deshalb nicht nur ein Projektabschluss, sondern ein Startpunkt:
ein persönlicher Beweis dafür, dass sich Visionen umsetzen kann – auch dann (oder grade weil), sie außerhalb des Gewöhnlichen liegen.

Wanna see more?
(latest — works)
2025
Interested in working with me?
david@girnstein.studio
Copied
Information:
Available:
Mo-Fr 9-17 &
12 october
Expertise:
Organisation
Design


2025
Crosswired Bootshaus
Die Interaktion zwischen physischer Mode und Modernen Medien. Wie kann dort simbiosen geschaffen werden und zukunft nue gestaltet werden.
Projekt Lead
68 Leuten zu Koordinieren
Management
Vom Konzept zur Prime-Time: Wie ich eine hybride Runway-Show als Producer & Project Lead realisierte.
Eine Runway-Show, die physische Mode und digitale Welten miteinander verbindet. Eine Live-Show im Bootshaus Köln
Management & Leadership: 68 Köpfe, ein Takt
Die größte Herausforderung war die Koordination der enormen Komplexität. Als alleiniger Verantwortlicher steuerte ich sämtliche Prozesse:
Teamleitung & HR: Führung eines funktionsübergreifenden Teams von 68 Mitarbeitenden (Design, Technik, Foto/Video, Styling) sowie die Koordination zusätzlicher externer Partner.
Casting & Logistics: Durchführung eines Castings mit 250 Models, inklusive Organisation der Fittings und Laufsteg-Choreografien.
Operations & Venue Management: Abstimmung der komplexen Licht- und Tontechnik im Bootshaus Köln. Durch detaillierte Ablaufpläne für jeden Bereich wurde die Show exakt im Zeitplan realisiert – wofür ich besonderes Lob der Location-Betreiber erhielt.
Finanzierung & Budget: Volle Verantwortung für die Budgetplanung sowie die Gewinn- und Verlustrechnung des Projekts.
Marketing & Medien: Konzeption und Produktion sämtlicher Werbemittel, Social-Media-Kampagnen und Leinwand-Inhalte der Show.

Konzept & Besonderheiten
Eine Show mit mehreren Ebenen: Erleben & Erweitern / digital & analog beides für sich und doch verbunden.
Die Vision: Der Digitale Zwilling in der Mode
Basierend auf meiner Bachelor-Thesis habe ich untersucht, wie physische Produkte durch digitale Innovationen an Relevanz gewinnen. Crosswired war die praktische Umsetzung dieser Forschung: Eine Plattform für Designer:innen, die Grenzüberschreitungen zwischen analoger und digitaler Welt wagen.
Hybride Interaktionsebenen:
IoT/NFC-Integration: In die Kollektionen integrierte NFC-Tags ermöglichten den Gästen direkten Zugriff auf digitale Lookbooks und Storytelling-Inhalte ohne App-Zwang.
Web3 & NFTs: Implementierung fälschungssicherer NFTs als digitale Echtheitszertifikate für physische Kleidungsstücke.
Augmented Reality (AR): Erweiterung des Runway-Erlebnisses durch AR-Filter, welche die Themen der Kollektionen im Raum visualisierten.
Digital Fashion: Präsentation von Kleidung, die mittels Clo3D und KI komplett digital simuliert wurde.


Herausforderungen
Das Ergebnis: Ein messbarer Erfolg
Crosswired bewies, dass sich innovative Visionen durch strukturiertes Management in skalierbare Erlebnisse verwandeln lassen.
Medienecho: Ein ausführlicher Bericht in den RTL-Nachrichten begleitete die Show und würdigte die Pionierarbeit an der Schnittstelle von Technik und Mode.
Social Proof: Das Feedback der Models und Designer:innen bestätigte die außergewöhnliche organisatorische Qualität – für viele war es die professionellste Show ihrer bisherigen Laufbahn.
Proof of Concept: Das Event markierte für mich den Startpunkt als Digital Builder – ein Beweis, dass ich komplexe Projekte End-to-End besetzen und erfolgreich zum Release führen kann.

Ergebnis, Wirkung, Feedback
Was als Abschlussarbeit begann, wurde zu einer echten Erfahrung – mit allem, was dazugehört
CROSSWIRED war nicht nur eine Abschlussarbeit, sondern ein echtes Event – mit Publikum, Presse, Live-Feedback.
Nicht alles lief nach Plan. Ich musste improvisieren, Entscheidungen spontan umwerfen, neue Lösungen finden, manchmal auch Dinge einfach loslassen. Es gab Kritik, es gab Zweifel – von außen wie von mir selbst.
Aber es gab eben auch echtes Interesse, offene Gespräche, ehrliche Begeisterung. Und das Gefühl, dass sich trotz (und gerade wegen) der Unebenheiten etwas Echtes entwickelt hat.
Die Show war roh und rund zugleich – so, wie kreative Prozesse oft sind, wenn man sie nicht glättet, sondern wirklich lebt. Für mich war CROSSWIRED deshalb nicht nur ein Projektabschluss, sondern ein Startpunkt:
ein persönlicher Beweis dafür, dass sich Visionen umsetzen kann – auch dann (oder grade weil), sie außerhalb des Gewöhnlichen liegen.

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Mo-Fr 9-17 &
12 october
Expertise:
Organisation
Design

